17.02.2017
1. Arbeitszeugnis nach fast 25 Jahren. Zur PDF bitte hier klicken.
20.07.2016
[...] Meinen Leuten hat es sehr viel Spaß gemacht und sie sind ganz Feuer und Flamme für dich ... [...]
 
 
05.06.2016
Du bist eine großartige Vertreterin deiner Zunft und zeigst mit jedem Artikel, mit jedem Modell-stehen, was es wirklich bedeutet im Moment zu sein. Ich gratuliere dir!
19.05.2016
[...] das Spannendste aus meiner Sicht war, dass Du sagst, wenn sich die Muskeln anspannen, kann man nicht mehr nachdenken. Das habe ich sofort alles verschlungen. Das gilt auch fürs Reden oder Moderieren. Mit einem schweren Koffer in der Hand kannst du nicht mehr frei sprechen. Hier ist der Beweis: Tanja sagt es. Und die muss es wissen. [...]
Februar 2016
War so super mit dir. Tausend Dank. Ich hoffe, wir können Dich bald wieder "buchen" und mit Dir / durch Dich unsere Schöpferkraft weiter entfalten.
 
22.12.2015
[...] Es ist ein echter "Heimvorteil", wenn nicht ü b e r jemanden geschrieben wird, sondern wenn man/frau s e l b s t die professionelle Schreiberin ist und i h r e Sicht der Dinge darstellen kann. [...] ... viel künstlerischen Erfolg als Rodinmuse und als Verfasserin philosophischer, kultureller Artikel.
23.09.2015
... Profimodell Tanja Wilking stand in gewohnt routinierter und einfühlsamer Weise Modell.... Alle waren sich am Ende einig: ein erfolgreicher Maltag, der gern wiederholt werden kann.
 
21.03.2015
Das Modell Tanja Wilking aus München hat als Profi mit ihrer Erfahrung aus Bilderhauerklassen und als Künstlermodell (u.a. bei Rieger, Meier…) sich der Situation der Gruppe angepasst und selbst Posen vorgeschlagen. Erstaunlich für uns Malende war die außerordentliche Körperpräsenz von Tanja, das ruhige Stehen in langen Sequenzen und die Anpassung an den Raum. Durch kleine Anekdoten, die Tanja aus dem Schatz ihrer Erfahrungen gegeben hat, bekamen wir einen Eindruck ihrer Tätigkeit, die sie mit großem Engagement ausübt. Gearbeitet wurde mit Stiften und Aquarellfarben in unterschiedlichen Formaten, jeder nach seinem Belieben. Zunächst über schnelle Zeichnungen von 2 Minuten steigerten wir uns auf 15 Minuten Akte. Alle waren sich einig, dass das Profimodell sehr zum Erfolg beigetragen hat. Eine Wiederholung wird von allen sehr gewünscht.
09.07.2014
... Luca wird vielleicht der nächste Praktikant im Atelier, also war es für ihn auch ganz gut und er war sehr beeindruckt von deiner Professionalität! Bis bald!
 
26.01.2014
Tatsächlich habe ich wie ein Maler nach einem Bild gesucht, das mir etwas Bestimmtes (einen bestimmten Gedanken) möglichst lust(ig)voll ins Bild setzen sollte. Und tatsächlich fand ich ein Bild, dass mir auf pfiffige Weise folgenden Gedanken zu veranschaulichen erlaubte: „Wieso wollen wir zwei Dinge trennen, die doch so eng beieinander liegen?! Psychotherapie am eigenen Leibe erfahren und sich weiterbilden. Die Lesende tut im Lesen selbst schon das, wovon das Buch eben auf seine Weise handelt. Titel des Buches: Die Aktmodelle des lüsternen Malers von Mark Hanson. Ihre Homepage finde ich übrigens sehr schön und ich möchte sie hiermit in der Runde weiterempfehlen.
13.10.2013
Liebe Tanja, ich hatte gestern meinen ersten Job als Aktmodell und es hat mir sehr viel Spass gemacht! Dass ich jeztz überhaupt als Aktmodell nebenher tätig bin, habe ich Dir bzw. einem Artikel über Dich im Netz zu verdanken, über den ich vor ein paar Monaten "gestolpert" bin. Ich bin eigentlich Volljurist, aber seit einiger Zeit auch auf ganz anderer Pfaden unterwegs - also vielen Dank für Deine Inspiration! Liebe Grüße!
 
31.07.2012
Ich hatte eigentlich nicht vor, hier Akte zu malen, aber wir hatten hier solch ein tolles Modell, da konnte ich nicht anders.
 
04.07.2012
Liebe Tanja,
vielen Dank für die tolle Zeit mit dir, als unser schönstes, bestes und nettestes Modell überhaupt! Wir vermissen dich und wünschen dir alles Gute! Komm uns mal besuchen!
Deine Hobis
13.2.2012
Eben Treffen in Akademie mit Aktmodell Tanja Wiking gehabt. Sie hat meinen Fragebogen ausgefüllt, freut mich sehr. War ein gutes Gespräch, in dem es schnell auch um die kritische finanzielle Position des Aktmodells ging. Das zwar an der Akademie eine Umwandlung von DM zu Euro stattgefunden hat, der Preis von 11,00 Euro sich aber letztlich seit 30 Jahren nicht geändert hat. Tanja ist da sehr aktiv hinterher, sich um einen gerechteren Lohn einzusetzen und trifft des öfteren auf Unannehmlichkeiten. Inoffiziell hat sie erfahren, das ein Verantwortlicher genervt von ihr ist und sagt: Na, wir kriegen doch immer wieder Modelle. Ja, das ist die Krux bei so vielen Berufen...es gibt immer die, die für noch weniger arbeiten. Für Tanja ist Aktmodell ihre Hauptberuflichkeit, was für viele Modelle nicht der Fall ist und von daher vielleicht auch andere Beweggründe und Nöte haben. Schnelllebiges und nicht recht greifbares Gewerbe. Wer ist schon Aktmodell? Die gibt's zwar, aber irgendwie doch auch nicht. So eine Art Geistertum. Das hat Tanja in dem Gespräch sehr schön widerlegt, indem sie sehr aktiv und absolut patent in ihrem Job steht.
Es ging außerdem um 'Schutzzonen'. Tanja lässt z.B. als Modell nie ihre Haare offen. Das ist rein privat und ich denke vielleicht auch mit einer sexuellen Komponente versehen. Mit offenen Haaren fühlt sie sich ausgesetzt, nicht wohl. Das würde sich auch in den Posen widerspiegeln. Sie erzählte von einem alten Modell, Gerda, die immer ein Tuch in der Hand hat. Das hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Dinge, Tätigkeiten, Kleinigkeiten, mit denen sich Modelle ihren kleinen Schutz in all der Nacktheit suchen. Das sollte zu dem Fragebogen hinzugefügt werden.
Es gibt zwei Tanjas. Eine, die sich nicht Preis gibt und eine die in der reinen Präsenz total da ist und sich Preis gibt. Sie versucht also so wenig als möglich privat zu sein (Haare nicht offen, die sie sonst privat immer offen trägt), dafür aber permanent präsent, dazusein. Das hat für mich Sinn gemacht.
Auf Fragen was sind deine Gedanken beim Modellstehen antwortet sie, ich versuche an nichts zu denken. Das ist schwer genug. Ihr ist also nicht langweilig in ihrer Tätigkeit, denn sie hat ja ihren ganzen Körper bei sich.
Eigentlich sei sie ein reiner Kopfmensch und der Körper soll gehorchen. Durch das Aktstehen hat sie eine Körperintelligenz entwickelt, die ihr klare Grenzen sagt bezüglich was geht und was nicht.
Die reine Präsenz eines Körpers.
Wir sind so verblieben, dass wir in Kontakt bleiben, sie mir den Kontakt zu Gerda herleitet und ich einmal bei ihr vorbeikomme, um in ihre Bücher rund um den Akt und die Nacktheit reinzusehen. Ich habe ihr von der fünftägigen praktischen Recherche erzählt und sie eingeladen, sich zu überlegen, ob sie Lust hat, als Gast da einmal dabeizusein. Sie war sehr aufgeschlossen diesbezüglich. Natur mag sie am Liebsten...hm, was die Leute schon so alles gemacht haben. Muss immer wieder staunen.
Tanja könnte altersmäßig gut passen, da sie knapp über 40 ist. Sie ist eine kleine, ziemlich energische, bodenständige Dame. Ja, irgendwie gut. Und sehr unterschiedlich zu Anima und auch zu mir und Angela. Mal sehen.
Gut war das.